KTF 7 testen Berliner Infostores auf Herz und Nieren
Das weiße „i“ auf rotem Grund ist inzwischen für Berlin- Besucher Programm. Die zentralen Anlaufstellen, die sich am Kranzler Eck, am Brandenburger Tor und im Hauptbahnhof befinden, sind alle Wochentage über geöffnet. Ob Informationen über klassische Touristenattraktionen oder die neusten Insidertipps für alle Zielgruppen, eine aufschlussreiche Auskunft vonseiten der Infostores gehört zum Hauptaufgabenfeld.
Aufgeteilt in 3 Gruppen begaben wir, die Kaufleute für Tourismus und Freizeit, uns auf die Suche nach lohnenswerten Vorschlägen, wie man ein Berlin- Programm für Musik- und Kunstliebhaber, als umweltbewusster Tourist sowie für Personen mit Handicap passend gestalten kann.
Das Resultat fiel von Zielgruppe zu Zielgruppe und von Standort zu Standort recht unterschiedlich aus. Mangelte es einerseits schon bei den vorgeschriebenen Mindestkriterien, die die Infostores gewährleisten sollten, kamen andererseits interessante Ergebnisse zustande.
So erhielten wir auf Nachfrage eine Übersicht von vegetarischen und veganischen Restaurants im Umfeld des Hackeschen Markts, aber auch spezielle Rundtouren für Musikbegeisterte, ob durch die Tonstudios oder als ausgelegte Hop-On / Hop-Off Touren zu den bekanntesten Veranstaltungsstätten Berlins.
Unser Fazit: Die Informationen wurden ausreichend vermittelt. Allerdings mangelte es den Beratern oft an persönlicher Kompetenz und Interesse am Kunden.
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